9. Dezember 2014

Porträt V


5.9 × 5.9 inch / Oil on board / 15 × 15 cm / Öl auf Holz

Das Wochenbild ist nicht mehr erhältlich.
This weekly painting is no longer available.

© Uwe Gegenmantel, all rights reserved

2. November 2014

Bucht von Nizza

Bay of Nice



5.9 × 5.9 inch / Oil on board / 15 × 15 cm / Öl auf Holz

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28. Oktober 2014

Park Renoir

In Cagnes-sur-Mer verbrachte der berühmte impressionistische Maler Pierre-Auguste Renoir seine letzten Lebensjahre und malte auf diesem park-ähnlichen Grundstück das Licht und die Natur der Côte d'Azur, Südfrankreich.

The famous impressionist painter Pierre-Auguste Renoir spent his last years in Cagnes-sur-Mer. He painted light and nature on these park-like grounds of the Côte d'Azur, south France.



5.9 × 5.9 inch / Oil on board / 15 × 15 cm / Öl auf Holz

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16. Oktober 2014

Selbstporträt

Dieses Porträt in Ölfarben malte ich vor einigen Tagen auf  einem alten Nesseltuch-Bild, das ich 1982, dem Geburtsjahr unseres ersten Sohnes, mit Dispersionsfarben angefertigt hatte, womit ein Zeitraum von 32 Jahren überbrückt ist; die Hälfte meines Lebens. Und weiterhin rauche ich.

I painted this oil portrait a few days ago on an old nettle canvas painting, which I produced in 1982 – the year of birth of our first son – with dispersion colours – hereby bridging a period of 32 years, one half of my life. And I continue to smoke.


35.4 × 35.4 inch / Oil and dispersion colour on nettle / 90 × 90 cm / Öl und Dispersionsfarbe auf Nessel

Price on request.

Preis auf Anfrage.


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5. Oktober 2014

Porträtstudie

Seit einiger Zeit male ich an dem  ganzfigürlichen Porträt einer jungen Frau, Leena, im Leinwandformat 100 × 70 cm. Hier ein Detail.

I'm currently painting a big figural portrait of a young woman, Leena, in the canvas format 39,4 × 27,5 inch. Here is a detail.



39,4 × 27,5 inch / Acrylic on canvas / 100 × 70 cm / Acryl auf Leinwand

Das Bild ist nicht mehr erhältlich.
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23. September 2014

Tacker


5,9 × 5,9 inch / Oil on board / 15 × 15 cm / Öl auf Holz

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23. August 2014

Zuckerstreuer


5,9 × 5,9 inch / Oil on board / 15 × 15 cm / Öl auf Holz

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2. August 2014

Im Stil „van Gogh“

Kaffeekanne in Stakkato-Linien-Textur, die Vincent van Gogh in Paris, Arles, St. Remy und Auvers sur Oise entwickelte. In Paris 1886 „macht Vincent den Schritt in diese damals vorderste Front der modernen Kunst. Seine Palette hellt sich weiter auf, sein bereits in Antwerpen entwickelter Notierstrich nähert sich dem kleinteiligen, flüchtigkeitshaschenden Pinselhieb der Impressionisten an … Vincent ist zur Kunst gekommen, weil ‚Kunst‘ … an einem bestimmten Tiefpunkt seines Lebens sich als die einzig verbliebene Möglichkeit zur menschlichen Partizipation anbot … So schloss er sich an die Kunst an wie an ein Beatmungsgerät. Im zeichnerischen Buchstabieren erstammelte sich der Ausgeschlossene auf einem autodidaktischen Anmarsch von titanischem Kräfteaufwand die Wirklichkeit …“ (aus: Paul Nizon, van Gogh in seinen Briefen, 1977)

Coffee pot in staccato lines texture that Vincent van Gogh developed in Paris, Arles, St. Remy and Auvers sur Oise. In Paris 1886Vincent reached the avantgarde of modern art. His palette lightened up. His stroke approached the small-scale, fleeting brush stroke of the Impressionists ... Vincent has come to art, becauseart... at a certain low point of his life, offered the only remaining possibility for human participation ... He connected to art as on a medical ventilator. The excluded autodidact drew as if he was spelling and searched for reality on a self-paced march of titanic effort ... (from: Paul Nizon, van Gogh in his letters, 1977)


5,9 × 5,9 inch / Oil on board / 15 × 15 cm / Öl auf Holz

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16. Juli 2014

Allee am Niederrhein

Eine Erinnerung an diesen von Erlen oder Eschen gesäumten Weg nah des Dorfes Ringenberg am Flüsschen Issel gelegen, auf dem wir als Kinder mit dem Schlauchboot paddelten. Am Dorfrand steht ein Wasserschloß, das die Grafenfamilie von Plettenberg bewohnte, und heute sind einige Räume mit Künstlerateliers ausgestattet, in denen Kunststipendiaten arbeiten.

A retrospection of this alley fringed with alders or ashes near the village Ringenberg, located on the riverlet Issel where we paddled as children with the dinghy. On the outskirts there is a water castle, which was inhabited by the count family of Plettenberg, and today some of the rooms are equipped with artists' studios, in which art fellows work.


 5,9 × 5,9 inch / Oil on board / 15 × 15 cm / Öl auf Holz

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15. Juni 2014

Sandro Chia, Maler

Ein italienischer Maler, der sogenannten „arte ciffra“ (verschlüsselte Kunst) oder „Transavangardia“ zugerechnet, dessen Bilder während meines Besuches auf der Documenta 1982 eine nahezu körperliche Begeisterung bei mir auslösten. Auf den großformatigen Gemälden bewegen sich Menschen, oft mit einer Aura umhüllt, zwischen bunten, wild aufgetragenen Farbmassen. Chia zitiert dabei Kunststile aus verschiedenen Epochen.
Zur Zeit sind 29 neue Bilder von ihm in der Berliner Dependance der japanischen Akira Ikeda Gallery nahe der Schönhauser Allee zu sehen.

Sandro Chia, an italian painter, is attributed to the so-called "arte ciffra" (encrypted art) or "Transavangardia". His paintings triggered an almost physical excitement during my visit to the Documenta in 1982. On his large-scale paintings, figures move enveloped in an aura between lots of colours. Chia cites artistic styles from different epochs.
Currently, there are 29 paintings of him in the Berlin branch of the japanese Akira Ikeda Gallery, near the Schönhauser Allee.



7,9 × 7,9 inch / Oil and acrylic on board / 20 × 20 cm / Öl und Acryl auf Holz

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11. Mai 2014

Hermann Hesse

Hermann Hesse, der Lieblings-Schriftsteller meiner Jugend, auch in den USA („Steppenwolf“) und in Japan viel gelesener Nobelpreisträger, fasziniert durch seine Natur- und Gefühlsbeschreibungen. Dreimal besuchte ich sein Wohnhaus, die barocke Casa Camuzzi, in Montagnola (Lugano, Tessin). Von dort sah Hesse über einen exotischen, wilden Garten ins Tal und über den See. Hier begann er auch, Aquarelle zu malen und eigene Gedichte, Texte und Briefe zu illustrieren, hier entstanden Erzählungen vom Maler „Klingsor“, dem „Steppenwolf“, „Demian“ und die indische Erzählung „Siddharta“. Am Klingelschild zu seiner Wohnung sah ich 1982 den Namen Gunter Böhmer, Zeichner, der einige Bücher Hesses illustriert hatte und fühlte mich augenblicklich in das alte Treppenhaus mit der Araukarie aus dem Roman „Steppenwolf“ versetzt.

Hermann Hesse is the favorite writer of my youth, even widely read in the U.S. (“Steppenwolf”) and in Japan. In 1948, Hesse was awarded the Noble prize of literature. His writings fascinate through intensive descriptions of nature and feelings. I visited his house, the baroque Casa Camuzzi, in Montagnola (Lugano, Ticino) three times. From there, Hesse looked into an exotic, wild garden, above a valley and the lake Lugano. Here he also began to paint watercolors and illustrate his own poems, texts and letters. Here, too, he wrote the novellas about the painter "Klingsor", the "Steppenwolf", "Demian" and the indic novel "Siddhartha". In 1982, I saw the name of Gunther Böhmer, a draftsman who illustrated some of Hesse's books, at the doorbell and immediately felt shifted into the old staircase with the araucaria from the novel "Steppenwolf".



5,9 × 5,9 inch / Acrylic on board / 15 × 15 cm / Acryl auf Holz

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3. Mai 2014

Der Schriftsteller Thomas Mann

Nach einer längeren Pause ein neues Wochenbild, Beginn einer Reihe von Künstlerporträts. Thomas Mann (geb. 1875, gest. 1955) befasst sich in seinem Werk u.a. mit dem Problem des Gegensatzes zwischen Bürger und Künstler. Er floh vor dem Nationalsozialismus 1933 in die Schweiz, 1939 in die USA, und kehrte 1952 nach Deutschland zurück. Mit seinem Satz „Phantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken; es heißt, sich aus den Dingen etwas machen“ begann die Lüner Kunsthistorikerin Petra Mecklenbrauck am letzten Montag ihre sehr gute Laudatio zur Verleihung des Lüner Kulturpreises an mich.

After a long break, a new weekly painting, the beginning of a series of portraits of artists. In his work, Thomas Mann (born 1875, died 1955) addresses – among other things – the problem of the dichotomy between bourgeois and artists. He fled from the Nazis to Switzerland in 1933, the USA in 1939, and returned in 1952 to Germany. “Having a good imagination doesn’t mean inventing something; it means making something (sc. Meaningful, useful) of it.” Last monday, art historian Petra Mecklenbrauck began her impressive laudation regarding the awarding of the culture prize of Lünen to me with this sentence of Thomas Mann.



 5,9 × 5,9 inch / Acrylic on board / 15 × 15 cm / Acryl auf Holz

Das Wochenbild ist nicht mehr erhältlich.
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